Schlagwort-Archive: Historik

D-NEWS.TV – Fahrzeugmuseum Staßfurt

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Das Fahrzeugmuseum in Staßfurt, von Museumsbetreiber Kerstin und Ingo Schramm, welches am 12. April 2014 im Salzlandkreis eröffnet wurde, zeigt auf der neuen 1500 Quadratmetern großen Ausstellungsfläche eine Sammlung von DDR Fahrzeugen und Technik aus der jüngeren Vergangenheit. Es ist eine Fahrzeugausstellung der besonderen Technik. Im Fahrzeugmuseum Staßfurt werden Ihnen vom Kinderwagen bis zum Einsatzwagen der Polizei Fahrzeuge präsentiert, die in den vergangenen Jahrzehnten zwischen Kap Arkona und Fichtelberg bewegt, gepflegt und gefahren wurden. Ein Thema ist natürlich Urlaub in der DDR, hier darf natürlich auch der Trabbi mit Zelt nicht fehlen. Sie finden hier Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Polizei, NVA, DRK, Deutscher Reichsbahn, Sonderfahrzeuge als Eigenbau und vieles mehr. Natürlich ist auch eine umfangreiche Sammlung von Mopeds und Motorrädern zu bestaunen. Übrigens kann man den Besuch mit Kaffee und Kuchen verbinden, denn das Fahrzeugmuseum verfügt über ein Museumscafé, in welchem man es sich nach der Besichtigung gut gehen lassen kann.
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D-NEWS.TV – Magdeburger Dom

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Der Magdeburger Dom (offizieller Name Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina) ist Bischofskirche der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und als evangelische Pfarrkirche zugleich das Wahrzeichen der Stadt. Der Dom ist die am frühesten fertiggestellte Kathedrale der Gotik in Deutschland. Er wurde ab dem Jahr 1207 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut und im Jahr 1363 geweiht. Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen, erster Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und zusammen mit Otto von Guericke Namens patron der „Otto stadt Magdeburg“. Zur Zeit der Reformation war Magdeburg eine Hochburg des Protestantismus. Das Bauwerk wird jährlich von mehr als 100.000 Touristen besucht. Seit Frühjahr 2005 ist auch wieder ein Turm für Turmbesteigungen zugänglich. Im Jahr 2009 wurde das 800-jährige Jubiläum des spätromanisch-gotischen Domes feierlich begangen. Hierzu präsentierte sich der Dom ab Dezember 2008 für etwas mehr als ein Jahr vollständig ohne Baugerüste. Was ansonsten sehr selten ist.
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D-NEWS.TV – Burg und Festung Regenstein Blankenburg

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Ich berichte heute über die Burg- und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz. Die Burg und Festung Regenstein ist eine Burgruine, die drei Kilometer nördlich von Blankenburg in Sachsen-Anhalt liegt. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Urkundlich wurde diese erstmals im Jahr 1162 durch Konrad, Graf von Regenstein namentlich erwähnt. Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen Albrecht des Zweiten von Regenstein, der in den 1330er Jahren häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von Halberstadt und der Äbtissin von Quedlinburg, hatte. Im 15ten Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine. Der letzte männliche Nachfahre des adeligen Geschlechtes, Graf Johann Ernst von Regenstein, starb im Jahr 1599. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. Die touristische Nutzung des Burggeländes begann im Jahr 1812 mit der Eröffnung des ersten Gastronomiebetriebes. Die Burgruine ist beliebtes Ausflugsziel. Jedes Jahr findet ein Ritterspiel und ein Garnisonsfest statt. Sie ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss und die schöne Harzlandschaft betrachten. Besuchen Sie die Burg- und Festung Regenstein im Harz.
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D-NEWS.TV – Stadt- und Bergbaumuseum in Staßfurt

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Heute berichte ich über das Stadt- und Bergbaumuseum in Staßfurt in Sachsen-Anhalt. Das heutige Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt wurde im Jahr 1983 in einem denkmalgeschützten ehemaligen Salzgrafenhaus in der Pestalozzistraße, einem der ältesten Häuser der Stadt, als „Staßfurter Heimatstuben“ eröffnet. Das architektonisch wertvolle Museumsgebäude steht unter Denkmalschutz. Nach der Wende engagierte sich der Bergmannsverein Staßfurt für das Museum. Auf dem Außengelände sind Großgeräte des Bergbaus und ein Streckennachbau zu sehen. Für das Obergeschoss konzipierten die Mitglieder eine Ausstellung zum Salzbergbau, der Staßfurt geprägt und maßgeblich zum Wohle und zur Entwicklung der Stadt beigetragen hat. Zahlreiche Bild- und Sachzeugen geben anschaulich die Stadtgeschichte wieder. Das hauptamtlich geführte Museum befindet sich in der Trägerschaft der Stadt Staßfurt. Bereichert wird das Angebot mit Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen. Im ausgebauten Keller gewölbe werden diverse Kulturveranstaltungen angeboten. Stöbern Sie in den Alltagsgegenständen vergangener Tage oder erkunden Sie die Staßfurter Kalibergbaugeschichte. Besonders anschaulich verdeutlichen das Bergbaumodell und das 3D-Modell des Staßfurter Salzsattels die Bergbaugeschichte.Das Bergwerkmodell aus Schweden jetzt im Stadt- und Bergbaumuseum. Das Modell ist ständig von Besuchern umringt, welche die Qualität und Detailtreue bewundern. Aus dem Nordischen Museum in Stockholm fand das Bergbaumodell wieder einen würdigen Platz in seiner Heimat. Staßfurt als Wiege des Kalibergbaus wurde vom Leiter des Museum in Stockholm Johann Akerlund als würdiger Stellplatz auserkoren. Das 3D-Modell des Staßfurter Salzsattels besteht aus 55 Kilogramm linsenreines Kristallglas. Auf Millimeter genau sind die Salzgruben unter der Stadt Staßfurt in Glas eingraviert. In die Modellierung flossen die Ergebnisse von Seismik, Hubschrauber-Geoelektrik und Gravimetrie ein. Viele Künstler stellten ihre gekonnten Werke anlässlich des 30. Jahrestag des Museums den Besuchern vor. Die Ausstellungen bereichern den Museumsbesuch. Es gibt dazu viele kulturelle Veranstaltungen, Fotoausstellungen und auch musikalische Umrahmung. Also besuchen Sie das Stadt- und Bergbaumuseum in Staßfurt.
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D-NEWS.TV – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde bei Schönebeck

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Das „Ringheiligtum Pömmelte“, die Kreisgrabenanlage in Zackmünde bei Schönebeck, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird. Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Über einen Weg aus grünen Glasscherben gelangt man zum Aussichts turm. Von diesen Aussichts turm aus hat man einen besseren Gesamtüberblick der Anlage. Noch besser kann man das Ringheiligtum aus der Höhe betrachten. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie,
die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die frühe Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
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D-NEWS.TV – Indianermuseum Derenburg im Harz

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Das Indianermuseum in Derenburg im Harz.
Eine Zeitreise zu den Ureinwohnern Amerikas, wie geht das? Ja hier im Indianermuseum, welches Esther und Thomas Merbt liebevoll erstellt haben. Seit dem fünften September 2015 kann man das neu konzipierte Indianermuseum Derenburg am Harz besuchen. Aus 10.000 Jahren Zeitgeschichte wurden über 3000 Exponate aller indigenen Kulturen zusammengestellt. Lebensgroße Diaramen mit Wohngebäuden, Figuren, Tieren zeigen die Geschichte der Indianer zum staunen und begreifen. Viele Exponate sind zum Anfassen und Ausprobieren, also eine Zeitreise der besonderen Art. Wie dieses Pferd in Originalgrösse, auf welchen man auch Fotos nach Absprache machen kann. Die traditionelle Behausungen verschiedener nordamerikanischer Indianerstämme, deren Bezeichnungen einer sprachlichen Wurzel entspringen. Der Wigwam wurde vor allem von Indianern der Kulturareale Subarktis und Nordosten verwendet. Wicky Up war Südwesten (Apachen). Für beide typisch ist die Kuppelform mit runder, aber auch rechteckiger Grundfläche. Das Gerüst der Behausung bestand aus gebogenen Holzstämmen und wurde mit Materialien wie beispielsweise Grasmattenoder Fellen bedeckt. Ich will hier ja nicht alles zeigen, aber es gibt noch fast 200 Waffen vom indianischen Blasrohr bis zur Hotchkiss Kanone. Bei angemeldeten Führungen, Ferienprogrammen, Kindergeburtstagen wird hier die Welt der Ersten Amerikaner richtig lebendig! Nur soviel noch, das Indianermuseum ist Behindertengerecht, mit einem umfangreichen Souvenirshop und Museumscafe. Führungen ohne Aufpreis jeden Sonntag ab 14.30 Uhr
Also mal reinschauen.
Ihre Pia von D-NEWS.TV