Schlagwort-Archive: Landschaft

D-NEWS.TV – Burg und Festung Regenstein Blankenburg

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Ich berichte heute über die Burg- und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz. Die Burg und Festung Regenstein ist eine Burgruine, die drei Kilometer nördlich von Blankenburg in Sachsen-Anhalt liegt. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Urkundlich wurde diese erstmals im Jahr 1162 durch Konrad, Graf von Regenstein namentlich erwähnt. Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen Albrecht des Zweiten von Regenstein, der in den 1330er Jahren häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von Halberstadt und der Äbtissin von Quedlinburg, hatte. Im 15ten Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine. Der letzte männliche Nachfahre des adeligen Geschlechtes, Graf Johann Ernst von Regenstein, starb im Jahr 1599. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. Die touristische Nutzung des Burggeländes begann im Jahr 1812 mit der Eröffnung des ersten Gastronomiebetriebes. Die Burgruine ist beliebtes Ausflugsziel. Jedes Jahr findet ein Ritterspiel und ein Garnisonsfest statt. Sie ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss und die schöne Harzlandschaft betrachten. Besuchen Sie die Burg- und Festung Regenstein im Harz.
Ihre Pia von D-NEWS.TV

D-NEWS.TV – Bodewehr Rothenförde bei Staßfurt

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Heute berichte ich über das Rothenförder Wehr.
Das Bodewehr in Rothenförde ein Ortsteil von Staßfurt in Sachsen-Anhalt ist sehenswert, es wurde abgerissen und wurde wieder neu aufgebaut. Im Jahre 1889 wurde das Wehr schon einmal modernisiert und die Mühle wieder aufgebaut. Die sechs je 3,50 Meter breiten Tafeln können per Handkurbel bedient werden. Das damals unter Denkmalschutz stehende Wehr wurde zur Wasserregulierung und für den Landschaftsschutz genutzt. Das Rothenförder Wehr wird Tafelschützenwehr genannt. Das Wehr wurde zur Bode regulierung genutzt, um die Mühle mit der ausreichenden Menge an Wasser zu versorgen. Das Tafelschützenwehr war bis vor einigen Jahren noch funktionstüchtig, und ist ein Wahrzeichen von Rothenförde. Dann der Schock, die Standsicherheit des Wehres war nicht mehr gegeben. Deshalb war der regulierende Einstau der Bode nicht mehr möglich. Das alte Wehr wurde im Jahr 2008 letztmalig gezogen und nicht wieder in Betrieb genommen. Im Rahmen eines Umbaus der Wehranlage sollten die Standsicherheit und die Nutzung für den Bode einstau wieder hergestellt werden. Die Sanierung des historischen Wehrs wurde mit über 1,9 Millionen Euro Kosten veranschlagt, und wurde vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft in Auftrag gegeben. Ziel war es, dass das Wehr unter Beachtung der Denkmalpflege wieder voll einsatzfähig wird. Da die Stützpfeiler in einem schlechteren Zustand waren als angenommen, kam nun eine Sanierung nicht mehr in Betracht. Es wurde leider abgerissen. Das Bodewehr in Rothenförde mußte nun neu gebaut werden, dadurch hat das Wehr leider die Einstufung als technisches Denkmal verloren. Es wurde fleißig gebaut und die Fertigstellung war im Sommer des Jahr 2015. Es ist jetzt das neueste von 29 beweglichen Wehren in Sachsen-Anhalt. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch auf den Naturschutz mit der Fischaufstiegstreppe, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden. Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Leider wurde beim Neubau nicht an einen Ein- und Ausstieg für Wassertouristen gedacht. Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Das Bodewehr in Rothenförde ist zu jeder Jahreszeit sehenswert.
Ihre Pia von D-NEWS.TV

D-NEWS.TV – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde bei Schönebeck

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Das „Ringheiligtum Pömmelte“, die Kreisgrabenanlage in Zackmünde bei Schönebeck, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird. Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Über einen Weg aus grünen Glasscherben gelangt man zum Aussichts turm. Von diesen Aussichts turm aus hat man einen besseren Gesamtüberblick der Anlage. Noch besser kann man das Ringheiligtum aus der Höhe betrachten. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie,
die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die frühe Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
Ihre Pia von D-NEWS.TV